Sprödentalkirmes Krefeld im Herbst 2026: Unser erster Besuch auf dem Sprödentalplatz

Herbst, strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 22 Grad – perfektes Kirmeswetter! Für uns ging es zum ersten Mal auf die Sprödentalkirmes Krefeld. Am Nachmittag verwandelte sich der Sprödentalplatz für uns in eine bunte Mischung aus Fahrgeschäften, Spielbuden, Essen und natürlich jeder Menge Möglichkeiten, Geld loszuwerden. Also eigentlich genau das richtige Terrain für Sharky und Schneggi.

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Erst einmal eine Käse-Bratwurst

Nach dem Ankommen hieß es zunächst: Überblick verschaffen und schauen, was es auf der Kirmes überhaupt alles gibt. Bevor wir uns aber ausführlicher ins Getümmel stürzten, musste natürlich eine vernünftige Grundlage her.

Unsere Wahl fiel auf eine Käse-Bratwurst – und die war tatsächlich richtig lecker. Damit war zumindest die wichtigste Voraussetzung für den weiteren Kirmesnachmittag auf der Sprödentalkirmes Krefeld erfüllt: Sharky und Schneggi waren satt und konnten losziehen.

Erster Rundgang und süße Schokofrüchte

Beim ersten Rundgang über die Sprödentalkirmes Krefeld gab es einiges zu entdecken. Zwischen Fahrgeschäften, Buden und Spielständen blieb natürlich auch das eine oder andere Schaufenster mit süßen Versuchungen nicht unbeachtet.

Besonders die Schokofrüchte hatten es uns angetan. Schneggi entschied sich für Erdbeeren mit Kinderüberraschungs-Schokolade, während Sharky eine Banane mit Kinderschokolade nahm.

Damit war die Kalorienbilanz schon einmal in eine interessante Richtung unterwegs. Aber wir waren schließlich erst am Anfang.

Sharky fährt Booster Maxx

Dann wurde es Zeit für etwas mehr Action. Sharky wagte sich in den Booster Maxx und ließ sich ordentlich durch die Gegend wirbeln.

Und tatsächlich: Das Fahrgeschäft hat richtig Spaß gemacht! Während Sharky sich also in luftiger Höhe vergnügte, konnte Schneggi das Ganze entspannt vom Boden aus beobachten.

Nach der Fahrt ging es wieder etwas gemütlicher weiter. Schließlich wollten wir uns auch noch den Rest der Sprödentalkirmes anschauen.

Greifer, Spielbuden und fünf Euro Lehrgeld

Besonders bei den Greifern und anderen Spielbuden auf der Sprödentalkirmes Krefeld schauten wir immer wieder genauer hin. Man kennt das ja: Eigentlich weiß man, dass die Gewinnchancen nicht unbedingt auf der eigenen Seite liegen. Trotzdem sieht der eine oder andere Gewinn plötzlich verdächtig erreichbar aus.

Am Ende blieb es allerdings nicht nur beim Zuschauen.

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Wir landeten bei einem Münzschieber und versenkten dort insgesamt 5 Euro.

Das Ergebnis? Nun ja.

Sagen wir es diplomatisch: Der Automat hat unser Geld deutlich erfolgreicher bewegt als wir die Münzen. Einen nennenswerten Gewinn gab es natürlich nicht.

Cola statt Glühwein bei 22 Grad

Nach dieser kleinen finanziellen Fehlinvestition war erst einmal etwas zu trinken angesagt. Wir landeten an einem Getränkestand, der einen ganz besonderen Herbst-Service anbot: Glühwein.

Klingt auf einer Herbstkirmes erst einmal völlig normal.

Blöd nur, dass wir bei strahlendem Sonnenschein und ungefähr 22 Grad dort standen.

Wir entschieden uns daher doch lieber für zwei Cola und bezahlten dafür zusammen 6 Euro. Glühwein bei diesem Wetter wäre dann vielleicht doch etwas zu konsequent gewesen.

Geistertempel und ein Foto aus den 90ern

Anschließend ging es für Sharky und Schneggi gemeinsam in den Geistertempel. Und was soll man sagen? Statt uns vor lauter Schrecken die Seele aus dem Leib zu schreien, hatten wir vor allem jede Menge Spaß.

Natürlich durfte danach auch ein Erinnerungsfoto nicht fehlen. Für schlappe 6 Euro bekamen wir den fotografischen Beweis unseres Besuchs.

Die Qualität des Fotos?

Sagen wir einfach: Willkommen zurück in den 90ern.

Das Bild hat definitiv einen ganz eigenen Retro-Charme. High-End-Fototechnik sieht zwar anders aus, aber irgendwie passt genau das wieder zur Kirmes.

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Der krönende Abschluss: Kinder Pingui und Milchschnitte

Eigentlich wäre jetzt langsam der Zeitpunkt für den Heimweg gewesen. Aber wir hatten noch eine wichtige Mission offen: den krönenden Abschluss.

Und der bestand selbstverständlich aus Schokolade.

Wir gönnten uns mit Schokolade ummantelte Kinder Pingui und Milchschnitte. Schneggi nahm die Variante mit Vollmilchschokolade, während Sharky sich für weiße Schokolade entschied.

Damit war der Kirmesnachmittag kulinarisch endgültig komplett.

Unser Fazit zur Sprödentalkirmes

Für unseren ersten Besuch auf der Sprödentalkirmes in Krefeld war einiges dabei: eine richtig leckere Käse-Bratwurst, süße Schokofrüchte, eine spaßige Runde im Booster Maxx, der lustige Geistertempel und natürlich unser fünf Euro teurer Ausflug in die Welt der Münzschieber.

Dazu kamen zwei Cola am vermutlich einzigen Glühweinstand, den man bei 22 Grad und strahlendem Sonnenschein finden kann, und ein Erinnerungsfoto, das aussieht, als hätten wir die Kirmes direkt aus den 90ern importiert.

Am Ende mussten wir nur noch unseren Bus erwischen.

Das hat natürlich nicht geklappt.

Der Rückweg zog sich dadurch ein bisschen länger, aber wirklich tragisch war das nicht. Nach so einem Kirmesnachmittag kann man schließlich auch noch ein paar Meter mehr vertragen.

Unser erster Besuch auf der Sprödentalkirmes war jedenfalls ein ziemlich unterhaltsamer Nachmittag – und genau so darf ein Kirmesbesuch sein. Euch ist nach was ruhigerem zumute? Dann fahrt doch in den Krefelder Zoo. Offizielle Infos zur Herbst Kirmes auf dem Sprödentalplatz in Krefeld findet ihr natürlich auch auf der Website der Stadt Krefeld.

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