Sharky hat sich gedacht, er backt seiner herzallerliebsten Schneggi mal wieder etwas. Diesmal sollten es die Puda Bienchen Muffins werden. Niedliche kleine Muffins mit Bienchen-Optik – zumindest versprach das die Verpackung und die Werbung von Penny.
Während Sharky sich also in die Küche begab, hatte Schneggi allerdings etwas ganz anderes zu tun: Ihre Füße waren in eine Fußmaske eingewickelt.


Sharky backt, Schneggi genießt. Arbeitsteilung bei Schnarkiesworld. Genauso haben wir es bei den Cheesecake Muffins von RUF ja auch bereits gemacht😄
Puda Bienchenmuffins: Die Zubereitung
Die Zubereitung der Puda Bienchen Muffins ist erfreulich einfach. Zur Backmischung kommen lediglich Wasser, Eier und Sonnenblumenöl. Alles ordentlich verrühren und schon ist der Teig fertig.
Hier gab es für Sharky ausnahmsweise einmal nichts zu meckern. Die Zubereitung war unkompliziert und schnell erledigt. Genau so darf eine Backmischung funktionieren. Etwas Wasser und Öl dazu, 2 Eier und schon durfte der Handrührer seine Runden drehen.

Anschließend ging es für die Puda Bienchen Muffins in die Heißluftfritteuse. Da natürlich nicht alle gleichzeitig hineinpassen, wurden drei Runden daraus.
Pro Durchgang waren die Muffins ungefähr 12 Minuten bei 200 Grad in der Heißluftfritteuse.
Während Sharky also Runde für Runde backte, konnte Schneggi weiterhin entspannt ihre Fußmaske genießen.
Sharky hatte Arbeit. Schneggi hatte Wellness. Eine ziemlich faire Arbeitsteilung. 😄

Das Ergebnis: Geschmacklich gut, optisch… schwierig
Dann kam der große Moment: Die fertigen Puda Bienchen Muffins durften aus der Heißluftfritteuse.
Und jetzt wird es interessant. Geschmacklich können die Muffins durchaus überzeugen. Sie schmecken lecker und sind damit schon einmal deutlich besser als ihr Aussehen vermuten lässt.
Denn optisch…
Sagen wir es diplomatisch:
Das Ergebnis war ein absoluter Elfmeter mit Volltreffer.

Die niedlichen Bienchen von der Verpackung waren jedenfalls nicht wiederzuerkennen.
Stattdessen sahen unsere Puda Bienchenmuffins aus wie ein Vulkan, der gelbe Lava kotzt und gleichzeitig Flügel bekommen hat, um vor seinem eigenen Elendsdasein wegzufliegen.
Ja, wirklich.
Auf einem Kindergeburtstag hätte vermutlich jedes Kind geheult.
Nicht weil die Muffins schlecht schmecken – sondern weil man sich beim Anblick fragt, was genau da eigentlich passiert ist. 😂
Aber zum Glück gilt beim Essen: Es muss nicht schön sein, es muss schmecken.
Und genau das tun die Puda Bienchenmuffins tatsächlich.
Puda Bienchenmuffins Test: Unser Fazit
Unser persönlicher Puda Bienchenmuffins Test fällt deshalb durchaus positiv aus.
Die Backmischung ist einfach zuzubereiten, benötigt nur wenige zusätzliche Zutaten und hat bei uns auch in der Heißluftfritteuse problemlos funktioniert.
Geschmacklich gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die Muffins sind lecker und eignen sich damit durchaus für einen gemütlichen Backnachmittag.

Nur bei der Optik müssen wir noch einmal ein ernstes Gespräch mit den Bienchen führen. Aus den niedlichen Muffins auf der Verpackung wurden bei Sharky eher kleine gelbe Vulkan-Fluchtwesen. Man muss fairerweise dazu sagen, dass Sharky vielleicht auch einfach zu doof war.
Aber Schneggi hat sie trotzdem gegessen und da es keine Würg-Geräusche gab, schien es geschmacklich zumindest ok zu sein.
Und genau darauf kommt es schließlich an.
Denn wenn eine Backmischung einfach zuzubereiten ist, in der Heißluftfritteuse funktioniert und am Ende auch noch schmeckt, können wir über das Aussehen durchaus hinwegsehen.
Sharky backt, Schneggi genießt – und am Ende wird aufgegessen.
Unser Fazit zu den Puda Bienchenmuffins: lecker, unkompliziert und durchaus einen Versuch wert. Nur sollte man sich vielleicht darauf einstellen, dass die eigenen Muffins optisch ein kleines Eigenleben entwickeln.
Aber hey: Ein hässlicher Muffin ist immer noch ein Muffin. 😄Alle unsere kulinarischen Experimente findet ihr hier.

